Baumaßnahme Dünnebecke noch 2021 fertiggestellt

 

Der ADFC Dortmund forderte zuletzt im August 2020 zusammen mit betroffenen Altagsradlern die dringliche Instandsetzung der Dünnebecke - nun ist die Dünnebecke neu asphaltiert

 

Der Arbeitskreis Verkehrspolitik des ADFC hatte zusammen mit betroffenen Altagsradlern aus Dortmund im August 2020 auf die dringliche Instandsetzung der Straße Dünnebecke an der Stadtgrenze zu Witten und Bochum hingewiesen. Nun hat die Instandsetzung stattgefunden.

Die Dünnebecke ist eine wichtige Verbindung im Radverkehrsnetz NRW für hunderte radfahrende Pendler zwischen Bochum und Dortmund sowie u.a. für Freizeitradfahrer auf dem touristischen Rundkurs „Eselohr Ost“.

Fotos: Kibo

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Die Straße Dünnebecke an der Stadtgrenze zu Witten und Bochum ist eine wichtige Verbindung im Radverkehrsnetz NRW für hunderte Rad fahrende Pendler zwischen Bochum und Dortmund sowie für Freizeitradfahrer auf dem touristischen Rundkurs „Eselohr Ost“. Die Straße ist leider stark instandhaltungsbedürftig. Die Straße Dünnebecke zwischen Haus-Nr. 84 und der Straße Am Zitter wurde noch 2020 in ein Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen.

Der geplante Umsetzungszeitraum ist das 3. Quartal 2021.

Wir hoffen auf Erledigung.

 

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Arbeitsgruppe Verkehrspolitik im ADFC Dortmund

Tagungstermine der AG Verkehrspolitik finden sich im Touren- und Terminplaner www.touren.termine.adfc.de

https://dortmund.adfc.de/artikel/baumassnahme-duennebecke-noch-2021

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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    Wir sind die Fahrradlobby und bieten als Verkehrsclub für unsere mehr als 200.000 Mitglieder umfassenden Service: Im Mitgliedsbeitrag enthalten sind die ADFC-Pannenhilfe sowie eine Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für Menschen, die mit dem Rad, dem öffentlichen Personenverkehr (in Verbindung mit dem Fahrradtransport) oder zu Fuß unterwegs sind. Dazu kommen zahlreiche Vorteile durch spezielle Angebote von Kooperationspartnern und günstige Konditionen bei Abschluss einer Fahrrad-Diebstahlversicherung.

    Wir helfen Ihnen mit Basis-Information für Ihre Radtour, egal ob nah oder fern, Deutschland- und Europaweit. Als Mitglied erhalten Sie kostenlos das ADFC-Magazin Radwelt sowie ermäßigte Teilnahme z. B. an Radtouren, Dia-Vorträgen und Seminaren.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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