Kinder- und Jugendradtour 2023 - Niederrhein

24. Juni bis 1. Juli 2023

Die erste Etappe führte zur Jugendherberge in Essen-Werden. Über Witten und Bochum ging es immer an der Ruhr entlang. Aufgrund des vorherigen Unwetters mussten einige Hindernisse umfahren oder durch kleine Umwege gemeistert werden. Ziel war der Niederrhein mit Grenzübertritt Niederlande.

Pünktlich um 9.00 Uhr startete die Kinder- und Jugendradtour an der Geschäftsstelle des ADFC.

Nach einer kurzen Nacht ging es auf die zweite Etappe. Ziel war unsere Landeshauptstadt Düsseldorf - Tageskilometer = 60!

Bei strahlendem Sonnenschein flogen die Kilometer nur so dahin - eine Pause im Naturfreibad in Ratingen war da eine willkommene Erfrischung. Weiter ging es zum „Tiger and Turtle“ in Duisburg. Übernachtet wurde in der Jugendherberge Düsseldorf.

Am Montag, 26.6. fuhren wir 56km von Düsseldorf nach Brüggen. Tagsüber sind wir einen kleinen Fluss entlang gefahren und haben an einer Stelle Pause gemacht, wo man per Handbetrieb übersetzen konnte. Am Dienstagmorgen hatten wir unseren ersten Platten. Wir sind von Brüggen aus zu einer Rundtour nach Roermond aufgebrochen. Nachmittags im Wald wateten wir in einem kleinen Fluss. Um 22 Uhr startete die Nachtwanderung mit Snacks und dem gegenseitigen Erzählen von Schauergeschichten. Am Mittwoch sind wir von Brüggen aus zur Jugendherberge nach Nettetal-Hinsbeck aufgebrochen. Mittagspause im NABU Naturschutzhof Nettetal.

Nachmittags im Klettergarten Nettertal, für alle ein großartiges Erlebnis. Am Donnerstag fa^uhren wir wieder nach Holland. Dort standen Vormittags Bootfahren auf dem Programm. Am Nachmitta schloß sich dann eine 60km-Tour an.

Am Donnerstag ging es zunächst zum Paddeln auf die Niers. Die Räder wurden uns hinterhergebracht, so dass wir mittags zur eigentlichen Radtour starten (ca. 40km) konnten. Unterwegs gab es einige weitere Attraktionen wie die Überquerung eines Flüsschen per do-it-yourself-Fähre oder baden in einer Bucht der Maas.

Am Freitag haben wir dann Nettetal verlassen Richtung Duisburg. Erstes Highlight war der Besuch des DeBeukelaers Fabrikverkaufs in Kempen. Nach einigen Pausen und der Durchquerung eines der Industriegebiete von Duisburg haben wie die Jugendherberge am Landschaftspark Duisburg erreicht. Nach dem Abendessen haben wir dort einen stillgelegten Hochofen besichtigt. Beeindruckend!

Am Samstag ging es mit einer Etappe von ca. 70km quer durchs Ruhrgebiet zurück nach Dortmund.

Fotos: Andreas H.

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Videokonferenzen mit den neuen Mitgliedern

https://dortmund.adfc.de/artikel/kinder-und-jugendradtour-2023-niederrhein-1

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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