Hinweisschild © ADFC Dortmund

Stadtbezirksrouten in Dortmund

 

Dortmunder Stadtbezirksrouten mit GPX Datei

 


Die sog. Dortmunder Stadtbezirksradtouren

Zur Bundesgartenschau 1991 in Dortmund wurden erstmals vier Radtouren beschildert. So sollten den Besuchern (mit Mieträdern) gezeigt werden, dass es noch viel mehr Grün in Dortmund gibt als im Westfalenpark. Die Touren wurden einfach nach den Himmelsrichtungen benannt: Nord, Ost, Süd und West. Sie sind - mit mehr oder weniger Streckenänderungen - bis heute geblieben. 1993 und 94 wurden die Touren Südwest und Nordost erarbeitet und beschildert. So gibt es sechs Touren nach Himmelsrichtungen. Später kamen die sog. Stadtbezirksradtouren hinzu, die von 1996 bis 1999 beschildert wurden. Die erste Stadtbezirkstour, die Huckarde-Tour, wurde 1993 einfach mit selbstgefertigten Aufklebern kenntlich gemacht. Mit der kleinen Scharnhorst-Tour von nur 12 km gibt es insgesamt elf dieser Touren, wozu auch die Tour „Rund um die City“ gehört. Diese und die Touren Aplerbeck, Brackel, Mengede, Lütgendortmund und die kleine Scharnhorst-Tour sind in beiden Richtungen beschildert, mit grünen bzw. roten Pfeilen, die anderen der insgesamt 17 Touren nur in eine Richtung. Abschnittsweise führen zwei oder sogar drei Touren über dieselben Straßen und Wege - mangels fahrradgeeigneter Parallelstrecken. Oder die eine Tour führt auf einer Straße in die eine Richtung, die zweite in Gegenrichtung. So führt die Hombruch-Tour im Salinger Feld Richtung Osten nach Persebeck. In Gegenrichtung, von Persebeck kommend, Richtung Westen verläuft die Südwest-Tour.

Hinweis:

  • Das Nachfahren der Tourenvorschläge geschieht auf eigene Gefahr.
  • Auch hinsichtlich der Befahrbarkeit der Wege und Straßen (Baustellen!) können wir keine Gewähr übernehmen.
  • Für die gezielte Vorbereitung ist es empfehlenswert, sich die Strecken vorher auf einer digitalen Landkarte anzusehen.
  • Zum Download der Route auf z.B. Stadtbezirksroute Scharnhorst klicken.

1. Stadtbezirksrunde Scharnhorst
2. City-Runde Dortmund
3. Rad Tour Nord
4. Dortmund-Nordost Gesamtrunde
5. Dortmund Nordost Kernrunde
6. Dortmund-Ost
7. Dortmund Süd
8. Dortmund Süd-West
9. Dortmund West
10. Stadtbezirksrunde Aplerbeck
11. Stadtbezirksrunde Brackel
12. Stadtbezirksrunde Eving
13. Stadtberzirksrunde Lütgenddortmund
14. Stadtbezirksrunde Hörde
15. Stadtbezirksrunde Hombruch
16. Stadtbezirksrunde Huckarde
17. Stadtbezirksrunde Mengede
18. Stadtbezirksrunde Scharnhorst klein

 


1. Stadtbezirksrunde Dortmund-Scharnhorst  23 KM 

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs links herum.

Die Rampe an der U-Bahnhaltestelle Flughafenstraße führt uns vom hochgelegenen Bahnsteig nach unten. Wir nehmen den Ausgang Drosselweg, fahren dort nach links und sind auf der Scharnhorst-Tour. Diese ist jetzt etwa 1 km gleich mit der Nordost-Tour. - Nach 200 m kommen wir zur Kreuzung Flughafenstr, wo in 2020/1 ein Kreisverkehr gebaut werden soll, und dahinter gleich ins Grüne. Zunächst fahren entlang am Rand der Großsiedung Scharnhorst-Ost und kommen dann in das bewaldete Naturschutzgebiet Buschei. Da trennen sich Scharnhorst- und Nordost-Tour. Unsere Tour führt jetzt etwas abseits der Bahnstrecke Dortmund-Hamm durch den Wald nach Kurl bis zur Kirche St. Johannes Baptista. Am Eingang ist auf der Infotafel zu lesen: Baudenkmal, errichtet 1733. Weiter geht´s Richtung Bahnhof Kurl. Nach einer Siedlung überwiegend mit Eigenheimen wie an der Straße Lange Wiese fahren wir links in den Wald, in das Naturschutzgebiet Kurler Busch. Am Ende des Waldes erblicken wir ein rotes Haus, die Ausflugsgaststätte Haus Mowwe (Cafe und Restaurant). Ein Feldweg führt mit geringer Steigung nach Norden zur Straße Wasserfuhr. Da sehen wir in der Ferne auf einer Anhöhe das Schloss Cappenberg (helles Haus, rotes Dach) und rechts das Kohlekraftwerk Bergkamen-Heil. Bergab geht es nach Lanstrop zum Park mit dem Haus Wenge, eine kleine Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier nicht einfach weiterfahren, sondern das schöne Haus einmal umrunden , um es von allen Seiten anzuschauen.

Eine Querstraße weiter kommen wir in eine Grünfläche mit Kinderspielplatz kurz vor der Färberstraße. Da gibt es Geschäfte, wo etwas zum Essen und Trinken gekauft werden kann. Am AWO-Treff führt die Tour wieder durch einen kleinen Park hier in der Siedlung Neu-Lanstrop aus den 1960er Jahren. Vor der Brücke der Autobahn A2 biegen wir links Richtung Derne ab und sehen vor uns einen Berg. Das ist die alte Mülldeponie Grevel, im Volksmund mittlerweile „Greveler Alm“ genannt.  Die Stopp-Straße überqueren wir vorsichtig und wechseln auf den Radweg auf der linken Seite, der in einen schmalen Pfad übergeht. Dann kommen wir  auf den „Uferweg Lüserbach“ und fahren auf einer Holzbrücke über den Bach und hören da oft schon die Geräusche der nahen Autobahn. Nach einem Weg im Grünen gelangen wir in Derne in die Müsersiedlung, gebaut ab 1903 für die Beschäftigten der Zeche Gneisenau, und treffen dann auf die Altenderner Straße. Dort im Einkaufszentrum „Neue Mitte in Derne“ mit Supermarkt, Discounter … gibt es auch ein Cafe, das sonntags geöffnet hat. Wenn wir auf diesen Platz fahren, sind wir ganz nah an den beiden Fördertürmen der Zeche Gneisenau, den alten Tomsonbock von 1886 und den neuen Doppelstrebenturm von 1933/4. Sie sind nicht zugänglich, mit einem verschlossenen Zaun umgeben, nur an manchen Tagen wie am „Tag des Denkmals“ geöffnet.

Ergänzung: mehr von Derne erkunden

Statt zurück aus dem Einkaufszentrum an der Altenderner Str. der Tour gleich in die Bogenstr. zu folgen, lohnt sich gegenüber der Bogenstr. ein Ausflug in den dortigen Stadtteilpark Gneisenau und zum dahinterliegenden sog. Landschaft Bauwerk. Das ist ein auf dem ehem. Zechengelände aufgeschütteter Berg mit einer Schaukel ganz oben. Der Berg ist auch ein guter Aussichtspunkt. Der Weg nach oben ist eine Sackgasse, derselbe Weg muss zurückgefahren werden.

Von der Altenderner Str. fahren wir in die Bogenstr. zu einem anderen Teil der Müsersiedlung. Gleich dahinter liegen ein Kinderspielplatz und eine alte Schule. Da wir biegen links ab in die Nierstefeldstr., fahren weiter Auf der Wenge und in die Straße Piepenbrink. Hier oben sehen wir den Fernsehturm von Dortmund und auch den von Schwerte. Ein kurviger Asphaltweg führt bergab nach Kirchderne. Die Derner Str. verlassen wir gleich wieder, machen einen Bogen durch ein Neubaugebiet.

Dann links auf die Straße Grüggelsort und 100 m weiter rechts auf den Uferweg „Kirchderner Graben“, der im Sommer 2020 neu angelegt wurde. Nach 500 m, am Ende des ausgebauten Wegs führt unsere Scharnhorst-Tour links bergab. (Rechts bergauf zur Keminghauser Str,/ Am Beisenkamp geht es zur Eving-Tour, zum Schacht V.)

Unten muss die Derner Str. über mehrere Verkehrsinseln überquert werden und wir sind an der U-Bahn-Haltestelle „Franz-Zimmer-Siedlung“. Ein Stück durch diese Siedlung und wir kommen auf einen Radweg am AWO-Jugendtreff und der Rückseite einer Schule. Gleich danach geht es nach rechts und sofort wieder links über Nebenstraßen bis zur Hauptstraße  Am Karrenberg mit Radfahrstreifen. Nach 400 m biegen wird am DB-Bahnhof Kirchderne links ab in Am Bellwinkelhof und streifen hier in Alt-Scharnhorst die alte Zechensiedlung an der Straße Grunewald. An der Rybnikstr./ Gleiwitzstr. sind wir wieder in Neu-Scharnhorst. Nach wiederholten Abbiegen rechts / links kommen wir in den Drossleweg und haben die Scharnhorst-Tour vollendet.

 


2. City-Runde Dortmund 27 KM

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Diese Route ist im Uhrzeigersinn mit grünen Pfeilen beschildert. Gegen den Uhrzeigersinn ist sie mit leichten Abweichungen auch fahrbar und rot ausgeschildert.

 


3. Rad Tour Nord 18 KM

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Thema dieser Route nördlich des Westfalenparks ist Industrie und alte und neue Architektur.
Sie sehen städtebauliche Projekte wie den Borsigplatz und Siedlungen mit unterschiedlichen Baustilen, z.B. Häuser aus den 1930er Jahren mit Klinkerfassaden und herrschaftliche Villen in der Gartenstadt. Für die neue Architektur steht die Stadtkrone Ost.

Beschilderung rechts herum: lila

 


4. Dortmund-Nordost Gesamtrunde 47 KM

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs rechts herum.
Beschreibung der Kernrunde: Über Nebenstraßen durch Wambel und Brackel führt die Tour  zum großen Hochwasserrückhaltebecken zwischen Kirchderner Graben und Dahlwiesenbach. Entlang der Großsiedlung Scharnhorst-Ost wird gefahren, gebaut ab 1965. Im folgenden Naturschutzgebiet Alte Körne gibt auf den großen Schautafeln viele Informationen zu Pflanzen und Tieren. In Grevel liegt der Hofladen Mertins und an seinen Erdbeer- und Apfelbaumfeldern wird links hoch zum Wasserturm „Lanstroper Ei“ abgebogen. Zuvor, auf halber Höhe, lohnt es sich, anzuhalten und sich nach Süden umzudrehen: der Flughafen in Wickede, der Fernsehturm in Schwerte und der Dortmunder und viele andere markante Gebäude sind zu erblicken. Dann sind am Wasserturm und weiter entlang der Straße „Wasserfuhr“ Richtung Norden u.a. das Schloss Cappenberg auf einer Anhöhe und der Kühlturm am Kohlekraftwerk Bergkamen-Heil zu sehen. Etwa 2 km weiter am Rand des Waldes Kurler Busch liegt das „Rote Haus“, das Ausflugslokal Haus Mowwe. Am Ende des 1 km langen Waldwegs kann es lange dauern, bis die Schranke am Bahnübergang der Husener Straße geöffnet wird; seit Jahrzehnten ist eine Unterführung geplant.

Schon auf  Kamener Gebiet (Wasserkurl) wird der Körne-Radweg gekreuzt, den es seit 2006 gibt, und die Körne überquert. (Auf der Strecke zwischen Günther- und Akazienstr. erklärt eine Metalltafel die Körnequelle, Sackgasse Mannheimplatz). Wieder auf Dortmunder Gebiet, Vorort Wickede, liegt links der Pleckenbrink-See, der 2007 entstanden ist als hier im Bergsenkungsgebiet die Pumpen ausfielen.
Der Wickeder Hellweg wird überquert und es geht bergauf zum Höhenzug, wo der Flughafen Dortmund liegt. Diese Höhe ermöglicht wieder eine weite Aussicht nach Norden, auch der Wasserturm in Lanstrop ist zu erkennen, an dem anfangs vorbeigefahren wurde.

Die Tour zeigt auch die Kolonie Holstein, die von 1894-1906 der Hörder Bergwerks- und Hüttenverein für die Arbeiter der Zeche Holstein bauen ließ. Die Siedlung mit diesen Hausformen und den damals üblichen seitlichen Anbauten für Ställe ist dank einer Bürgerinitiative erhalten geblieben; ähnliche in Dortmund wurden abgerissen.
Auch wenn in Kleingartenanlagen Radfahren nicht zulässig ist, führt die NO-Tour durch die Anlagen Brackel/ Am Funkturm mit der Gaststätte „Porree Bar“. Viele andere Kleingartenanlagen liegen an der Tour, aber Gaststätten in diesen werden immer weniger. Entlang der S-Bahn und Rückseite der Pferderennbahn wird der Nußbaumweg erreicht, dann rechts unter der Brücke zur Akazienstr.

Die anschließende Hörde-Runde ergibt weitere 10 km: Nußbaumweg nach Süden, Grünfläche hinter dem Lärmschutzwall des Knotens B 236/ B1, über die B1, durch die Gartenstadt nach Hörde und über „Hundeweg“ und „Bananenradweg“ bis zur Güntherstr., von da bis Akazienstr./ Nußbaumweg. Mit der Kernrunde sind es dann 41 km. Der „Hundeweg“, Märkische Str./Auf´m Brautschatz bis Deggingstr./Defdahl, war auch eine Bahnstrecke: von Hagen über Hacheney (jetzt  Phoenix West) zum Südbahnhof Dortmund.
Der Anschluss von der Güntherstr. an die City, Südwall, und wieder zur Güntherstr., und dann die Kernrunde und Hörde-Runde ergeben letztlich 47 km.
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Die Radtour Nordost wurde 1994 beschildert, als Gegenstück/ Ergänzung zur Südwest-Tour, um weitere Vororte per Rad „erfahren“, kennenlernen zu können. In die Streckenführung wurde auch der ein Jahr zuvor neu entstandene „Bananenradweg“ eingebaut (ehem. Bahnstrecke, 2 km im Bogen - ähnlich einer Banane- von Deggingstr./Defdahl zur Günther-/Klönnestr.)
Damals lag die  ADFC-Geschäftsstelle mit Rad-Verleihstation in der südlichen Innenstadt (Saarland-/Hausmannstraße). Um nach Nordosten zu kommen, musste erst durch die City gefahren werden und dorthin zum ADFC wieder zurück. Auch wenn der ADFC seit 2008 nach Hörde umgezogen ist, ist die Streckenführung bis City, Südwall/ Rathaus geblieben.
Die Kernrunde der NO-Tour von Wambel, Nußbaumweg/Akazienstr., nach Husen und wieder zurück nach Wambel zum Nußbaumweg ist etwa 31 km lang.

 


5. Dortmund Nordost Kernrunde 31 KM

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs rechts herum.
Beschreibung der Kernrunde: Über Nebenstraßen durch Wambel und Brackel führt die Tour  zum großen Hochwasserrückhaltebecken zwischen Kirchderner Graben und Dahlwiesenbach. Entlang der Großsiedlung Scharnhorst-Ost wird gefahren, gebaut ab 1965. Im folgenden Naturschutzgebiet Alte Körne gibt auf den großen Schautafeln viele Informationen zu Pflanzen und Tieren. In Grevel liegt der Hofladen Mertins und an seinen Erdbeer- und Apfelbaumfeldern wird links hoch zum Wasserturm „Lanstroper Ei“ abgebogen. Zuvor, auf halber Höhe, lohnt es sich, anzuhalten und sich nach Süden umzudrehen: der Flughafen in Wickede, der Fernsehturm in Schwerte und der Dortmunder und viele andere markante Gebäude sind zu erblicken. Dann sind am Wasserturm und weiter entlang der Straße „Wasserfuhr“ Richtung Norden u.a. das Schloss Cappenberg auf einer Anhöhe und der Kühlturm am Kohlekraftwerk Bergkamen-Heil zu sehen. Etwa 2 km weiter am Rand des Waldes Kurler Busch liegt das „Rote Haus“, das Ausflugslokal Haus Mowwe. Am Ende des 1 km langen Waldwegs kann es lange dauern, bis die Schranke am Bahnübergang der Husener Straße geöffnet wird; seit Jahrzehnten ist eine Unterführung geplant.

Schon auf Kamener Gebiet (Wasserkurl) wird der Körne-Radweg gekreuzt, den es seit 2006 gibt, und die Körne überquert. (Auf der Strecke zwischen Günther- und Akazienstr. erklärt eine Metalltafel die Körne Quelle, Sackgasse Mannheimplatz). Wieder auf Dortmunder Gebiet, Vorort Wickede, liegt links der Pleckenbrink-See, der 2007 entstanden ist als hier im Bergsenkungsgebiet die Pumpen ausfielen.
Der Wickeder Hellweg wird überquert und es geht bergauf zum Höhenzug, wo der Flughafen Dortmund liegt. Diese Höhe ermöglicht wieder eine weite Aussicht nach Norden, auch der Wasserturm in Lanstrop ist zu erkennen, an dem anfangs vorbeigefahren wurde.
Die Tour zeigt auch die Kolonie Holstein, die von 1894-1906 der Hörder Bergwerks- und Hüttenverein für die Arbeiter der Zeche Holstein bauen ließ. Die Siedlung mit diesen Hausformen und den damals üblichen seitlichen Anbauten für Ställe ist dank einer Bürgerinitiative erhalten geblieben; ähnliche in Dortmund wurden abgerissen.
Auch wenn in Kleingartenanlagen Radfahren nicht zulässig ist, führt die NO-Tour durch die Anlagen Brackel/ Am Funkturm mit der Gaststätte „Porree Bar“. Viele andere Kleingartenanlagen liegen an der Tour, aber Gaststätten in diesen werden immer weniger. Entlang der S-Bahn und Rückseite der Pferderennbahn wird der Nußbaumweg erreicht, dann rechts unter der Brücke zur Akazienstr.

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Die Radtour Nordost wurde 1994 beschildert, als Gegenstück/ Ergänzung zur Südwest-Tour, um weitere Vororte per Rad „erfahren“, kennenlernen zu können. In die Streckenführung wurde auch der ein Jahr zuvor neu entstandene „Bananenradweg“ eingebaut (ehem. Bahnstrecke, 2 km im Bogen - ähnlich einer Banane- von Deggingstr./Defdahl zur Günther-/Klönnestr.)
Damals lag die  ADFC-Geschäftsstelle mit Rad-Verleihstation in der südlichen Innenstadt (Saarland-/Hausmannstraße). Um nach Nordosten zu kommen, musste erst durch die City gefahren werden und dorthin zum ADFC wieder zurück. Auch wenn der ADFC seit 2008 nach Hörde umgezogen ist, ist die Streckenführung bis City, Südwall/ Rathaus geblieben.
Die Kernrunde der NO-Tour von Wambel, Nußbaumweg/Akazienstr., nach Husen und wieder zurück nach Wambel zum Nußbaumweg ist etwa 31 km lang.
Die anschließende Hörde-Runde ergibt weitere 10 km: Nußbaumweg nach Süden, Grünfläche hinter dem Lärmschutzwall des Knotens B 236/ B1, über die B1, durch die Gartenstadt nach Hörde und über „Hundeweg“ und „Bananenradweg“ bis zur Güntherstr., von da bis Akazienstr./ Nußbaumweg. Mit der Kernrunde sind es dann 41 km. Der „Hundeweg“, Märkische Str./Auf´m Brautschatz bis Deggingstr./Defdahl, war auch eine Bahnstrecke: von Hagen über Hacheney (jetzt  Phoenix West) zum Südbahnhof Dortmund.
Der Anschluss von der Güntherstr. an die City, Südwall, und wieder zur Güntherstr., und dann die Kernrunde und Hörde-Runde ergeben letztlich 47 km.

 


6. Dortmund-Ost 30 KM

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Die Radtour Ost ist eine Rundtour zwischen dem Westfalenpark und Holzwickede - rechts herum ausgeschildert.
l
Die Tour hat kaum Steigungen, da sie überwiegend durch das Tal der Emscher und Ihrer Nebenbäche (Lohbach, Hörder Bach) verläuft.
Ausnahme: eine starke Steigung nach Berghofen.

 


7. Dortmund Süd 24 KM

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Die Rad-Tour Süd ist die schönste, aber auch die anstrengendste der vier Touren, die 1991 in Dortmund anlässlich der Bundesgartenschau ausgeschildert wurden. Von der Kirchhörder/ Olpketalstraße gibt es einen Höhenunterschied von 110 m bis oben zur Viermärker Eiche, Straße Am Ossenbrink. Und vom tiefsten Punkt im Tal des Wanne Bachs sind 60 m bergauf bis zur Wittbräucker Str. zu überwinden. Heutzutage für die vielen Pedelec-Fahrer kein Problem, keine große Anstrengung.

Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs links herum.
An der Brücke vor dem Eingang des Zoos zeigt das Schild der Südtour nach rechts, und wir fahren Richtung Süden entlang einer Birkenallee. Die Zillestr. wird in einem Tunnel unterquert. Dahinter liegen neben dem Rad- und Wanderweg im Tal des Schondellebachs Wiesen und Weiden, wo oft Pferde grasen (Reiterverein nebenan). Nach der Straße mit dem schönen Namen Heiduferweg wird links auf die Olpketalstr. abgebogen. Hinter der Ampelkreuzung, an einem Kiosk, beginnt der sog. Dortmunder Stadtforst, der Wald Bittermark. Auf zwei Tafeln gibt es Erklärungen zum früheren Bergbau im Dortmunder Süden. Nach einem kurzen steilen Anstieg wird die Grünanlage am Mahnmal Bittermark erreicht. Die dortigen Tafeln geben Erklärungen dazu. 500 m weiter treffen wir auf den Hauptweg hier im Wald, den Theodor-Freywald-Weg. Dieser führt hinter der Autobahnbrücke steil bergauf bis zur Viermärker Eiche. Der Baum markiert den Schnittpunkt der Gemarkungen Großholthauser Mark, Bittermark, Reichsmark und Herdecker Mark. Den Viermärker Weg steil bergab und über die Wittbräucker Straße an der Gaststätte Dieckmann vorbei fahren wir in den Wald Fürstenbergholz. Dort an der Unterstellhütte noch geradeaus. An der nächsten Wegekreuzung biegt die Süd-Tour nach links ab.

Von hier aus ist ein Abstecher von ca. 2,5 km zur Hohensyburg möglich:
Zur Hohensyburg mit Burgruine, Vincke-Aussichtsturm, Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Spielbank geht es geradeaus und indem man dem Schild "R33 Syburg" folgt.
Von Syburg wieder zur Südtour kann einfach den roten Radwegweisern nach Dortmund-Zentrum gefolgt werden, sie führen direkt ins Wannebachtal.

Der Weg, der vom Fürstenbergholz ins Wannebachtal führt, ist privat, schotterig und steinig. Der Bereich um den Bach ist ein Naturschutzgebiet; es gibt Feuchtwiesen und -weiden mit großer floristischer Vielfalt.

An der Gaststätte Krämer geht es links steil bergab bis unter die Brücke der A 45, zum Tiefpunkt des Wannebachs und ebenso steil wieder bergauf. Um weiter den steilen Limbecker Postweg zu meiden, wo die meisten Radfahrer schieben würden, wurde die Tour links wieder durch ein Waldstück geführt und über einen schmalen Pfad im Grünen. Hier ist auch Schieben erforderlich, aber der Weg ist autofrei und schöner. Hinter der Wittbräucker Straße, wo die Gaststätten Prein und Overkamp liegen, geht es in den Niederhofer Wald. Der Weg am nördlichen Waldrand bietet an zwei Stellen weite Ausblicke auf Dortmund und auch nach Osten: Kamen/ Hamm. Am Niederhofer Kohlenweg/ Brücherhofstr. ist vom ehem. Gut Niederhofen nur das Torhaus übriggeblieben. Anstelle des Bauernhofs stehen jetzt hier die Häuser der Jugendhilfe St. Elisabeth.

Wir fahren entlang am Freibad Wellinghofen und dann durch den kleinen Park am Admiralplatz, genannt nach der Zeche, die hier früher gestanden hat (stillgel. 1925). Der Weg durchs Grüne nach Überqueren der Overgünne (Fußgängerampel) bis zur Benninghofer Str. war früher die Bahnstrecke von der Zeche Admiral zum Rangierbahnhof in Hörde am Oelpfad.
Nach der Ampelkreuzung an der Goymark gelangen wir auf die Straße Clarenberg mit einer Hochhaussiedlung aus den 1970er Jahren. Über die Alte Benninghofer Straße wird die Hörder Brücke und der Platz „An der Schlanken Mathilde“ erreicht; so heißt hier die Uhr mit dem Hörder Wappen. Hier und weiter in der Fußgängerzone gibt es viele Gastronomiebetriebe. Bergab über die Semerteichstraße wird vor der Brücke am Eliasbahndamm links in den Hoetgerpark abgebogen. Und von da wird über 2,5 km der Radroute „Emscherweg“ gefolgt. An der Emscherpromenade sind zur linken die Pfeiler eines alten Viaduktes zu sehen. Dann führt die Tour hinter dem Westfalenpark her und weiter entlang des Steinklippenwegs, wo die sog. „Niere“ liegt. Das ist die ovale Radrundbahn von 800 m Länge zum Trainieren für Radsportler. Westlich der B 45 trennt sich die Südtour vom Emscherweg und führt durch Kleingartenanlagen. Über die Straße „Am Segen“ bergauf, bergab kommen wir zur Straße Am Romberpark, wo auf der anderen Seite das Torhaus des ehem. Schlosses Brünninghausen liegt. Im Torhaus gibt es mehrmals im Jahr wechselnde Kunstausstellungen, Eintritt frei. Am Romberpark hoch fahren wir vor dem Bahnübergang nach links, vorbei am Schulbiologischen Zentrum und entlang am südlichen Rand des Botanischen Gartens. Die Mergelteichstr. führt bergab zum Zoo, dem Startpunkt.

 


8. Dortmund Süd-West 35 KM

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Die Südwest-Tour wurde 1993 erarbeitet und beschildert. Der Ausbau der ehem. Bahnstrecke Do-Löttringhausen – Bo-Langendreer zum Radweg „Rheinischer Esel“ war Anlass dafür, um mit dieser Tour den neuen Bahntrassen-Radweg bekannt zu machen. Im Juli 2019 wurden an diesem Weg fünf Tafeln mit Informationen über den Weg, die umgebenden Vororte und ihre Geschichte aufgestellt, dazu auch http://rheinischer-esel-dortmund.de Fast 3 km bis zur Abfahrt in Witten-Rüdinghausen wird der Weg befahren. Nach Do-Persebeck und Salingen wird wieder kurz durch Witten gefahren, durch den Vorort Stockum. Hier an der Hörder Str. links in den Ortskern abbiegend kommt man zu einem Cafe, daneben eine Eisdiele, zwei Kiosken, Gaststätten.

Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs rechts herum.
Die Südwest-Tour führt durch mehrere Waldgebiete wie am Rheinischen Esel, den Dorneywald in Oespel, die sog. Ausgleichsfläche Meilengraben westlich der Universität, die Bolmke und die Bittermark, wo es über 1,5 km eine der wenigen langgezogenen Steigungen gibt. Gegenwind im Salinger Feld bis Witten-Stockum kann manchmal anstrengender sein als Steigungen. Wegen des häufigen Windes stehen im Salinger Feld auch drei Windräder. Auf der Emil-Figge-Str. an der Universität kann man sich erschrecken, wenn über dem Radweg die H-Bahn entlang poltert und auch noch einen Schatten wirft. Die H-Bahn, die seit 1984 die beiden Uni-Teile (Campus Nord und Süd) verbindet, war Vorbild für solch eine am Flughafen Düsseldorf.

Eine weitläufige Aussicht nach Dortmund bietet der Platz mit Bänken am Rheinischen Esel/ Am Ballroth; dort steht auch eine Tafel, die die zu sehenden Gebäude auflistet. Auch der Rastplatz mit Bänken und Radständern in Dorstfeld-Süd am Friedrich-Henkel-Weg/ Zufahrt zur Dorstfelder Allee und 100 m weiter am Radweg auf der Nordseite der A40 (B1) sind Aussichtspunkte. Hier am Radweg steht seit Januar 2018 die erste Fahrradzählstelle in Dortmund. An der Anzeigetafel kann direkt gesehen werden, wie viele Fahrräder hier am selben Tag schon gefahren sind.

In der Nähe des Zoos führt die Tour am Pädagogisch Sozialem Zentrum mit der Rudolf-Steiner-Schule vorbei, mit dem typischen Baustil der Anthroposophen. - Sehenswert in der westlichen Innenstadt ist der Althoffblock beginnend mit dem Torbogen am Neuen Graben. Deswegen wurde hier extra ein Runde um den Häuserblock ausgeschildert. Weitere sehenswerte Häuser gibt es danach im Kreuzviertel, z.B. im Block Arnecke-/Kuhlmannstr.

Der Schwenk nach Osten über die Markgrafen- und Eintrachtstr. bis zum Kaiserhain-Teich am Westfalenpark und wieder zurück nach Westen zur Westfalenhalle ergab sich dadurch, dass am Westfalenpark (Baurat-Marx-Allee) von 1991-93 die ADFC-Fahrradverleihstation lag.

Fast zum Schluss führt die SW-Tour am Steinernen Turm an der Westfalenhalle vorbei, dem Treffpunkt für geführte Touren des ADFC Dortmund seit März 1980. An der folgenden Strobelallee biegt die Tour links ab zwischen der Helmut-Körnig-Leichtathletik-Halle und dem Stadion Rote Erde. Daneben ist das Stadion des BVB 09, Signal-Iduna-Park, zuvor Westfalenstadion nicht zu übersehen. Vorbei am Eingang des beheizten Freibades Volksbad wird der Ausgangspunkt erreicht.

 


9. Dortmund West 24 KM

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Auf der Westtour erleben Sie den ländlichen Charakter der Großstadt Dortmund und "erfahren" die Universität und den Technologiepark. Hier haben Sie eine wunderbare Aussicht nach Nordwesten, z.B. auf die Fördertürme der Zeche Zollern. Von Menglinghausen fällt der Blick nach Norden auf die City und nach Süden auf das Ardeygebirge.

Beschilderung links herum

 


10. Stadtbezirksrunde Dortmund-Aplerbeck 26 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs links herum.
An der ursprünglichen Wasserburg Rodenberg, heute genannt das Schloss Rodenberg ist der Ausgangspunkt der Aplerbecker Radrunde. Empfohlen wird die Strecke links herum zu fahren. Aber der Weg ist in beiden Richtungen beschildert. Am Start liegt das Einkaufszentrum Rodenberg, wo man sich für die Fahrt Proviant einkaufen kann, bevor die Fahrt in Richtung Emscher geht. Durch den Vorort Aplerbeck führt die Strecke zur Allerstrasse. Hier liegt die Westfälische Klinik für Psychiatrie. Auf einer alten Bahntrasse erreicht man Schüren und Berghofen. Entlang des Lohbachs geht es zum Schwerter Wald, wo sich die erste Steigung befindet. Nach dem Überqueren der B236 ist man in der Aplerbecker Mark. Kurze Verschnaufpause und es beginnt der zweite Anstieg im Aplerbecker Wald. In Lichtendorf ist die Höhe erreicht und nun geht es fast nur noch bergab in Richtung Sölde. Kurz hinter Sölde hat man einen herrlichen Ausblick in Richtung Norden nach Lünen und Kamen, bevor die Albrecht-Dürer-Realschule und der Startpunkt wieder erreicht ist. An der Abteistrasse, am Bahnübergang, liegt links der Kleingartenverein „Zur fröhlichen Morgensonne“ hier kann man kurz vor dem Endpunkt noch einkehren.

 


11. Stadtbezirksrunde Brackel 28 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs links herum.
Die S-Bahnhaltestelle Knappschaftskrankenhaus ist der Startpunkt der Bezirksroute Brackel. Die Tour ist in beiden Richtungen ausgeschildert, aber zu empfehlen ist es, die Tour links herum zu fahren, gegen den Uhrzeigersinn. So führt der Weg zwischen dem Hauptfriedhof und dem Jüdischem Friedhof entlang zur B1. An der B1 geht der Weg links nach Asseln. Auf der gegenüberliegenden Seite der B1 erkennt man den Neubau der Deutschen Bundesbank (im Volksmund Fort Knox genannt). Durch die Felder mit leichter Steigung wird die Landebahn des Flughafen Dortmunds erreicht. Nach links ab und es wird der Vorort Wickede durchquert. Anschließend führt die Route durch das Naturschutzgebiet Wickeder Ostholz, mit dem dahinterliegenden Pleckenbrink See. Durch die Wickeder- und Asselner Felder und das Wickeder Holz erreicht man das Neubeugebiet Hohenbuschei mit dem Trainingsgelände des BVB. Beim Bäcker Grobe vorbei, ein Eis essen, dann noch ein Stück durch den Vorort Brackel und man ist wieder am Startpunkt angelangt.

 


12. Stadtbezirksrunde Eving 25 KM

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs links herum.
Von der Haltestelle bzw. vom Platz an der Innsbruckstr. fahren wir in die Bayrische Straße und dort zeigt das Radtourenschild rechts in den Posthornweg. Nach etwa 500 m erreichen wir in die alte Bergarbeitersiedlung Kolonie Kirdorf. Auf dem zentralen Wrangelplatz steht ein denkmalgeschützter Kiosk, der allerdings nicht mehr geöffnet ist. Ein Gedenkstein zeigt: Kolonie erbaut 1912/1913. Am Kemminghauser Friedhof kommen wir ins Grüne, zu Feldern und Wiesen, die uns fast 8 km bis zur alten Kirche und Brechten begleiten werden, und fahren direkt auf den 951 m tiefen Luftschacht V der Zechen Minister Stein und Hardenberg zu. (Dieser Rundturm ist im Sommer durch belaubte Bäume verdeckt, aber gut zu sehen, wenn man geradeaus in die Sackgasse fährt. Dort  sieht dort  auf einem privaten Wohnbereich -früher eine Gaststätte- weitere Zeugnisse des Bergbaus.)
Die Tour führt die Straße Am Beisenkamp bergab mit Blick auf zwei Kohlekraftwerke. Das linke ist das Trianel-Kraftwerk am Datteln-Hamm-Kanal in Lünen-Lippholthausen. Das andere ist das stillgelegte Steag-Kraftwerk auch in Lünen, das in den nächsten Jahren abgebrochen wird.

Wir unterqueren die B236, fahren links und wieder links entlang am Lernbauernhof Schulte Tigges. Über Feldwege und kleine Straßen kommen wir zu einem hohen Punkt an die Ecke Havelandsheck/ Bramey und sind nah am Windrad, das am Stadthafen in Lünen am Datteln-Hamm-Kanal steht. Hier lohnt es sich ein Blick zurück, nach Süden. Gut zu erkennen sind die Hochhäuser in Derne an der Straße Woldenmey und der Förderturm mit dem Doppelstrebengerüst der Zeche Gneisenau (liegt an der Scharnhorst-Tour)
Weiter durch die Felder kommen wir zur alten Kirche Sankt Johann Baptist in Brechten mit umgebenden Fachwerkhäusern am Widumer Platz. Widum ist die Bezeichnung für einen Pfarrhof. Solche Kirchplätze mit umgebenden Häusern gibt es in Dortmund noch in Huckarde und Mengede, wo der Platz Wiedenhof heißt.
Die Straße „Im Dorfe“  führt  zur Evinger Str./ B 54, die wir an der U-Bahn-Haltestelle Wittichstr. überqueren. Der Supermarkt hier bietet werktags die Möglichkeit, noch Proviant und Getränke zu kaufen.
Wir kommen in die Neubausiedlung Brechtener Heide. Hier sind die Straßen nach Schriftsteller/-innen benannt: Erich Kästner, Nelly Sachs, Enid Blyton. . . Der Grünzug mitten in dieser Siedlung mit Bänken und Kinderspielplatz könnte schon ein Pausen-/Picknickplatz sein. Etwa 1 km weiter kommen wir zur Gartenanlage Brechten mit Kinderspielplatz. Gleich danach befinden wir uns in Lünen-Brambauer und sehen geradeaus das Windrad auf der Halde Brockenscheidt in Brambauer und links die drei Windräder in Do-Ellinghausen. Weiter fahren wir über Feldwege, bis wir hinter der Autobahnbücke in den Herrentheyer Wald wieder auf Dortmunder Gebiet kommen. Am Ende des Waldes erblicken hier wir wieder das Windrad in Brambauer. Jetzt sind 1,2 km der Alfred-Lange-/Holthauser Straße ohne Radweg zu befahren und wir sehen wieder die drei Windräder in Ellinghausen. Wir biegen links ab in die Wittichstr. in die dörfliche Siedlung Holthausen. Unübersehbar: ein Pferdeort mit vielen Weiden und Reitplätzen. Die Straße Am Stadtwald führt uns ins Grävingholz und wir fahren etwa einen Halbkreis durch diesen Wald, wo die Unterstellhütte auch ein Pausen-/ Picknickplatz sein könnte. Danach erreichen wir Lindenhorst, dort die Alte Kolonie Eving, die um 1900 für Bergarbeiter der Zeche "Vereinigte Stein und Hardenberg“ gebaut wurde und in den 1970er Jahren abgerissen werden sollte.  Dank einer Bürgerinitiative ist die Siedlung erhalten geblieben und die Häuser wurden renoviert. Bewundernswert sind die immer wieder unterschiedlich gestalteten Holzbalken in den Hausfassaden. Das Wohlfahrtsgebäude ist der Mittelpunkt dieser Siedlung. Auf Hinweistafeln wird hier die Entstehung der Siedlung beschrieben.

Nach Überqueren der Evinger Str.= B 54 an der U-Bahn-Haltestelle Externberg kommen wir wieder ins Grüne, in die Parkanlage Externberg und Kleingartenanlage Gut Glück. Dann fahren wir vorbei an einer Moschee mit hohem Turm. Ein Stück geht es entlang auf dem Radweg unter Bäumen an der Osterfeldstr. zur Siedlung am Rotbuchenweg. Danach gibt es am Bauernkamp die einzig starke Steigung hoch zur Innsbruckstr. Diese führt uns zum Ausgangspunkt zurück.  

Weitere Informationen

Die Eving-Tour ist eine für Anfänger, für wenig geübte Radfahrer, für Familien: kaum Steigungen, nur 1,2 km Hauptstraße ohne Radweg, ansonsten nur Nebenstraßen mit Tempo 30, Wirtschaftswege, Wald-/Feldwege. Zudem vier Spielplätze an der Tour: in der Grünfläche im Neubaugebiet Brechtener Heide, in Gartenanlage "Brechten" am Weckweg, an Grävingholz-/Friesenstr., am Evinger Parkweg. Die Eving-Tour ist die schönste, beliebteste im Dortmunder Norden, weil sie am meisten durchs Grüne und über wenig befahrene Straßen führt. Aber auch die benachbarte Scharnhorst-Tour, 23 km, bietet viele Wege im Grünen. Beide Touren liegen zwischen Kemminghauser Str. und Am Beisenkamp nur 200 m auseinander, dort ist eine Verbindung ausgeschildert.

 


13. Stadtbezirksrunde Lütgendortmund 24 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs links herum.

Stadtroute Lütgendortmund oder die Museumstour beginnt an der S-Bahnstation Oespel. Die Tour ist in beiden Richtungen ausgeschildert und befahrbar. Die Beschreibung der Tour verläuft gegen den Uhrzeigersinn, also links herum. Als erstes führt die Strecke abwärts vorbei am Einkaufszentren Oespel bevor die Autobahn 40 unterquert wird. Nach dem zweimaligen Überqueren der A45 liegt auf der linken Seite das Gut Haumannshof. In Marten kann das erste Museum besichtigt werden, das Westfälische Schulmuseum. Weiter durch den City Park und bald verlassen wir die Strecke in Richtung Wasserschloss Dellwig. 1238 wurde das Schloss erstmalig urkundlich erwähnt. Hinter dem Dellwiger Wald liegt das Industriemuseum Zeche Zollern. Ein Besuch ist sehenswert, braucht aber etwas Zeit. Ab dort führt die Strecke durch Bövinghausen und bis Lütgendortmund geht es leicht bergauf. Am Volksgarten Lütgendortmund vorbei kommt man in die Innenstadt von Lütgendortmund. Weiter führt die Strecke an die Grenze von Bochum und entlang der A40. Über Feldwege führt die Route nach Kley und durch das Waldgebiet Dorney. Am Dorfplatz vorbei, dann geht es abwärts die Straße zum Ausgangspunkt zurück.

 


14. Stadtbezirksrunde Hörde 25 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs links herum.

Wir starten die 25 km lange, bergige Tour im Zentrum von Hörde, am „Platz an der Schlanken Mathilde“. So heißt hier die Uhr mit dem Hörder Wappen. Der Platz bietet viele Gastronomiebetriebe, so die Möglichkeit, sich jetzt zu stärken oder nach der Rückkehr. Oder wir kaufen Verpflegung und Getränke am Supermarkt auf der Brücke.

Auf der Brücke sehen wir links in der Ferne den Fernsehturm in Schwerte, an der Grenze zu Dortmund, dem wir später sehr nahekommen. Über den Schildplatz, vorbei an der Orthoklinik, dem ehem. Bethanien-Krankenhaus, und zum ADFC in der Graudenzer Str. Dann führt die Tour zum Hörder Neumarkt, wo der Marktbetrieb in 2010 eingestellt wurde, und zur kath. Herz-Jesu-Kirche. Über „Entenpoth“ kommen wir entlang von Kleingartenanlagen ins Pferdebachtal und biegen links ab auf den Weg zum Hallenbad Hörde/Hacheney. Dieser Weg war einst der Bahndamm von der Zeche Crone (Glückaufsegen) nach Phoenix West. Steil geht es hoch zur alten Kirche in Wellinghofen, wo noch Jahrhunderte alte Grabplatten stehen. Dann kommen wir zum Freibad Wellinghofen und können an der Ecke Brücherhofstr. durch den Zaun die Schwimmbecken sehen. Etwas weiter liegt das ehem. Gut Niederhofen, jetzt ein Wohnheim für Jugendliche; nur das historische Torhaus ist geblieben. Der Niederhofer Kohlenweg und die Sauerlandstr. bringen uns nach Wichlinghofen. Hier haben wir immer wieder Ausblicke auf die Dortmunder Innenstadt. Anstrengend geht es die Brandisstr. hoch. Nach 400 m auf der Wittbräucker Str. ohne Radweg biegen wir links ab in die Irminsulstr., beidseitig ein   Golfplatzgelände.  2,5 km durchfahren wir dann, zum Teil wie die Südtour, das schöne Wannebachtal: Felder, Wiesen und Weiden, umgeben von Wäldern.

Am Ende links über die Autobahn und gleich zum Steinhauser Weg. Vom ehem. Haus Steinhausen sind nach zwei Bränden nur noch Reste geblieben. Wir kommen ins Gewerbegebiet Holzen, wo an der Straße Feldmark ein Wappenbaum sehenswert ist mit den Wappen der deutschen Bundesländer und vielen Staaten. Weiter auf einem Feldweg entlang eines Baches direkt an der Autobahn A 1 bis Stadtgrenze Schwerte. Von da über Krinkelweg und Waldstr. ca. 1 km mit bis zu 11 % Steigung hoch zur Höchstener Straße ganz nah am Fernsehturm. 

Hier ist die „Berghofer Mark“, wir fahren kurz in den Stadtbezirk Aplerbeck: Hamsterweg bergab und wieder etwas hoch auf der Obermarkstr. Aber der Abstecher lohnt sich, hier ergeben sich Ausblicke auf Dortmund und noch weiter, z.B. bis zum Kraftwerk Bergkamen-Heil.

Direkt fahren wir auf die kath. St. Kaiser-Heinrich-Kirche zu, Neubau von 1967 mit achteckigem Grundriss, und fahren etwas später durch eine fast autofreie Siedlung. Die Wege mittendrin sind autofrei (Markbauernstr.), Autos werden am Rand geparkt.

Nah an der Höchstener Schule vorbei, ganz kurz auf die Witbräucker Str., dann bergab ins Niederhofer Holz durch den Wald. Hier in Do-Loh kommen wir im Osten auf den Niederhofer Kohlenweg, auf dem wir westlich schon in Niederhofen fuhren. Und biegen links in die Schulte-Sodingen-Str. ein, steile Abfahrt.  Im weiteren Verlauf der Hörde-Tour kommen wir in das Lohbachtal, wo auch Aplerbeck- und Ost-Tour entlangführen. An der Goymark trennen wir uns von der Ost-Tour und fahren in einen Weg zwischen Hörder evangelischer. Friedhof und Gärten.  Spitzkehre „Am Oelpfad“ zur anderen Seite der Hörder Friedhöfe und dann zur Hermannstr., benannt nach Hermann Piepenstock, dem Gründer der Hörder Hüttenwerke. Wo einst diese Fabriken, ist jetzt der Phoenix-See. Den See und auch die Hörder Burg erreichen wir über die Hörder Bach-Allee. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zum Ausgangspunkt, der Schlanken Mathilde.


15. Stadtbezirksrunde Hombruch 26 KM

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs links herum.
Startpunkt dieser 26 km langen Tour mit vielen Steigungen: Straße Am Rombergpark gegenüber dem Torhaus.
Wir fahren über Am Segen zur Ardeystraße, dort auf der linken Seite. Ab hier ist die Hombruch-Tour am Nordrand der Bolmke identisch mit der Radroute „Emscherweg“ (rote Wegweiser). Die ursprüngliche Führung mitten durch den Bolmker Wald war jahrelang gesperrt und ist in schlechtem Zustand, daher die Änderung. Nach Überqueren des Krückenwegs (Verlängerung der Wittekindstraße) machen wir einen Schwenk durch die Siedlung Gartenstadt Schönau aus 1912/3. 1,5 km weiter fahren wir mitten durch die sog. Technische Universität (TU) Dortmund mit ca. 35 000 Studierenden und 6500 Mitarbeitern, direkt an der Mensa vorbei. Die  Schwebebahn (H-Bahn), die hier seit 1984 die beiden Uni-Teile (Campus Nord und Süd) verbindet, war Vorbild für solch eine am Flughafen Düsseldorf.
Nach Querung der Stockumer Str. in Eichlinghofen ist das Windrad Airwin von der schmalen Straße Am Kuhlenweg zu sehen. Danach stehen im Salinger Feld drei weitere Windräder. Die Autobahn A 44 wird unterquert und nach Kreuzen der Menglinghauser Str. die Autobahn A 45. Danach rechts (Streckenänderung zu früher) durch Felder, und über die Brücke der S-Bahn rollen wir abwärts nach Großholthausen zum Hofladen Ostermann. Die Kruckeler Str. -leider ohne Radweg- führt zum Friedhof mit Mausoleum (am Eingang nach links) der Fam. Schulte-Großholthausen. Links an der Straße steht eine Kirche an einem Fels gebaut und  geht es wieder bergauf. An einer Treppe mit Rampe wird die Bahnlinie Do-Herdecke überquert und bergab geht´s ins Tal des Kirchhörder Bachs. Dann stehen wir vor der steilsten Straße in Dortmund, dem Kirchhörder Berg mit 20% Steigung. Aber davor wir biegen ab. Nach den Werkstätten Gottessegen fahren wir rechts durch ein Waldstück entlang des Kirchhörder Bachs und queren die Hagener Straße an einem Tiefpunkt. Nun müssen wir wieder bergauf fahren, kommen vorbei an der Hinweistafel zur ehem. Zeche Gottessegen und dann in den Dortmunder Stadtforst mit der Gedenkstätte Mahnmal Bittermark. Später gibt es im Wald wieder einen Anstieg entlang vieler Ilex-Bäume. 1,5 km weiter gibt es erneut eine Steigung „Am Kramberg“. Am Feldweg entlang des Waldes am Zoo haben wir einen Ausblick auf den Gasometer und den Hochofen auf Phoenix West. Dann führt der Weg hinter dem Zoo an der Seelöwenanlage vorbei. Am Rande des Zoos und des Botanischen Gartens bergab, dann bergauf erreichen wir den Radweg an der B 54 und an der nächsten Abfahrt kommen wir wieder zum Startpunkt. 

 


16. Stadtbezirksrunde Huckarde 23 KM

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Beschilderung und Beschreibung führen auf dem Rundkurs rechts herum.
Die fast flache Stadtbezirksradtour Huckarde war 1994 die erste, die gekennzeichnet wurde - mit selbstgefertigten Aufklebern Rad HU (nur in eine Richtung, im Uhrzeigersinn). Mehrmals stehen auch Schilder „Radtour Huckarde 23 km“. Startpunkt: Stadtbahn-/Bushaltestelle „Huckarde Bushof“ bzw. daneben der Bahnhof Huckarde Nord. Nach der Bahnunterführung und der Straße mit dem schönen Namen Am Jungbrunnen kommen wir zur alten St.Urbaunus-Kirche mit umliegenden Fachwerkhäusern. Hinter der „Ostpreußensiedlung“ fahren wir etwa 2 km entlang einer Schnellstraße, aber abseits auf einem eigenständigen Radweg. Von hier ist über eine Brücke ein Abstecher in den Revierpark Wischlingen möglich (Kinderspielplatz, Ruderboote, Kletterpark). Ab dem Parkplatz am Bezirksfriedhof Huckarde geht es entlang des Roßbachs und durch ein kleines Wäldchen. Nach Kreuzen der Straße Bärenbruch führt die Tour durch die Walther-Forstmann-Siedlung und durch den Park auf dem Gelände der früheren Zeche Zollern I. Das Zentrum von Kirchlinde wird auf Nebenstraßen und Feldwegen umfahren. Hinter der Autobahn A45 kommen wir durch die Jungferntal-Siedlung. Danach fahren wir durch den Rahmer Wald, vorbei am ehem. Forsthaus, jetzt Waldschule. Am Ende des Waldes geht es auf einem Asphaltweg parallel einer weiteren Schnellstraße, die an einer Ampel überquert wird. Wir kommen am Nahverkehrsmuseum vorbei (offen nur an besonderen Tagen). Die Felder nun in Niedernette machen einen sehr ländlichen Eindruck. Die Ellinghauser Straße mit einem breiten Seitenstreifen als Radwegersatz führt uns nach Deusen. Kurz fahren wir am Kreyenbach entlang, dann vorbei am Freibad Hardenberg und weiter unten am Damm des Do-Ems-Kanals. Über die industriell-technisch geprägte Lindberghstr. gelangen wir in Sichtweite der ehem. Zeche Hansa, wo noch einer von drei Fördertürmen stehen geblieben ist. Dann sind es nur noch wenige hundert Meter bis zu unserem Startpunkt.

 


17. Stadtbezirksrunde Mengede 27 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs links herum.
Wegen gesperrter Wege durch Bauarbeiten an der Emscher wurde die Tour über Castrop-Ickern umgeleitet. Zweirichtungsbeschilderung, Beschreibung links herum gegen Uhrzeiger (rote Pfeile). 27 km, flach bis auf die Steigung am Bodelschwinger Berg. Die Tour hat eine Mittelroute, die durch den alten Ortskern und den Bahnhof Mengede führt, lila Pfeile von Nord nach Süd, schwarze Pfeile Gegenrichtung. Startpunkt: Parkplatz an U-Bahnstation Westerfilde, Endstelle U47; gegenüber ist die Haltestelle der S 2. Wir fahren über den Parkplatz der U-Bahnstation den Weg entlang den Straßenbahnschienen bis in die kleine Siedlung Obernette. Die Bodelschwinger Str. wird an einer Fußgängerampel überquert und es geht in die Mengeder Str. Kurz hinter den Supermärkten fahren wir rechts Auf dem Wodeacker bis zur breiten Ellinghauser Str., biegen ab zum Gut Königsmühle und kommen wir ganz nah vorbei an einem der drei Ellinghauser Windräder. Weiter über Felder auf der Schaarstr. Der Weg am Herrentheyer Bach bringt uns zum Do-Ems-Kanal. Nach Kreuzen der Königsheide kommen wir zur Waffelfabrik mit Werksverkauf mo-fr. Eine kleine Sitzecke und ein Kaffeeautomat laden gleich zum Probieren des Gebäcks ein. Die hier noch alte Groppenbrucher Str. mit Fachwerkhäusern und alten dicken Platanen geht über in die moderne mit Bebauung der 1970er Jahre. Die Rittershofer Str. mit einer Neubausiedlung wird zu einem Feldweg, wo zur linken ein Regenrückhaltbecken der Emscher liegt, und wir sind auf Castroper Gebiet. Weiter über die Autobahn A 2 und an einem Hundeplatz vorbei. Wieder auf Dortmunder Gebiet fahren wir durch das Naturschutzgebiet Brunosee und kreuzen eine Bahnstrecke. Über Oestrich erreichen wir Bodelschwingh. Das Schloss ist Privatgelände, aber von der Zufahrt an der Schlossstraße ist eine Ansicht erlaubt. Durch ein Waldstück mit dem Friedhof derer von Bodelschwingh kommen wir hoch auf den Bodelschwingher Berg mit einer weitläufigen Aussicht und dann zur Ausflugsgaststätte Tante Amanda. Die Straße Mosselde führt uns in den Rahmer Wald bis zum Haus Westhusen, einem Seniorenheim. Dann sind es nur noch 700 m bis zum Ausgangspunkt.

 


18. Stadtbezirksrunde Scharnhorst klein 11 KM

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Die Beschreibung führt auf dem Rundkurs rechts herum.
Startpunkt dieser Tour ist der Parkplatz an der DB Haltestelle Scharnhorst an der Flughafenstrasse. Von der Haltestelle führt die Route hinter der Flughafenstrasse unter der Brücke durch. Kurz danach biegt der Weg rechts ab und führt über die Fuß- und Fahrradbrücke der DB Hauptstrecke. Vorbei an einem Regenrückstaubecken führt die Strecke bis zur B236. Parallel zur Bundesstraße und anschließend an einer Eisenbahnstrecke entlang bis kurz vor Derne, dann biegt die Route nach Grevel ab. Hinter Grevel beginnt das Feld und das Naturschutzgebiet Buschei. Anschließend erreicht man wieder die Flughafenstrasse. Dort hat man zwei Möglichkeiten zur Weiterfahrt. Die erste führt an der Flughafenstrasse entlang über die Straßenbrücke, die zweite zum Rückhaltebecken und über die vorher gefahrene Brücke wieder zum Startpunkt zurück. Die Fahrradroute führt teilweise über Strecken mit schlechtem Fahrbelag und an dichtem Gehölz vorbei.

 

 

 

 

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