Änderungen in Stadtteiltouren / Verbesserung von Radwegen

 

Durch Neu- und Umbauten an Radwegen gibt es interessante Änderungen

 

Kleine Scharnhorst Tour - neue Führung am Kirchderner Graben
Kleine Scharnhorst Tour - neue Führung am Kirchderner Graben © ADFC Dortmund

Kleine Scharnhorst-Tour

Sie wurde Ende März umbeschildert auf den neuen, 1,6 km langen Rad-und Wanderweg am Kirchderner Graben und führt dann noch weitere 400 m an diesem Bach an einem schon lange bestehenden Weg entlang, so insgesamt 2 km Uferweg. Jetzt muss im westlichen Bereich der Tour nicht mehr über Feld- und Wirtschaftswege mit schlechter Oberfläche (Schlaglöcher, steinige, matschige Bereiche) gefahren werden.

Radtour Huckarde

Die Emschergenossenschaft hat im Zentrum von Huckarde am Roßbach einen Rad- und Wanderweg neu gebaut, wenn z.Zt. auch nur 200 m lang zwischen Roßbachstr. und Braunsbergweg.

Um diesen Weg zu zeigen, wurde die Radtour Huckarde Ende April  hierhin umbeschildert und das war Anlass für weitere Änderungen. Von der Marienstr. führt die Tour jetzt direkt über den Kirchplatz in Huckarde mit den sehenswerten Fachwerkhäusern, nicht mehr daran vorbei, und dann zum Roßbach/ Braunsbergweg. Von da wurde die breite Thielenstr. gewählt, statt der Straße Walkmühlenwegs wie bisher. Der Walkmühlenweg ist durch immer mehr parkende Autos so eng geworden, dass Rad- und Autofahrer kaum aneinander vorbei fahren können.

Auch an der Emscherallee wurde die Führung geändert: Die Tour führt jetzt direkt am Kulturzentrum „Alten Schmiede“ und dem Museum Binarium vorbei und dann auf den Wengeplatz. Diese Strecke war im Fahrradstadtplan schon seit Jahren als Parallele eingetragen, ist aber jetzt beschildert, die bisherige Führung entschildert.

Aplerbeck-Tour

Auch diese wurde etwas geändert, führt jetzt durch das Neubaugebiet Daelweg, zeigt dort neue Radwege und die neuen Häuser mit dem Gemeinschaftsplatz . So verläuft sie nicht mehr  gleichlaufend wie bisher mit der Ost-Tour über die  Straßen Trumweg und Gevelsbergstr.

Radwanderweg Schüren – neue Feinschotterschicht als Zwischenlösung

Das zuständige Grünflächenamt will den Weg asphaltieren, weil er  auch für den Alltagsradverkehr von Bedeutung ist. Das kann aber noch ein Jahr oder etwas längern dauern, weil noch manches zu klären ist. Z.B. muss der Beirat der Unteren Landschaftsbehörde der Asphaltierung zustimmen. Und die Verwaltung sucht noch Möglichkeiten für Zuschüsse vom Bund oder Land, um nur einen Teil die großen Kosten für den 2 km langen Weg zahlen zu müssen.

Weil der Weg nach diesem Winter wieder in schlechtem Zustand ist (herausstehende spitze Steine), wird jetzt zur notwendigen Verbesserung der Oberfläche eine neue Feinschotterschicht als Zwischenlösung aufgetragen. Begonnen wurde im Abschnitt „Am Remberg bis Lissabonner Allee“.

Nord Ost Kernrunde - neu direkt am Dahlwiesenbach

Über Nebenstraßen durch Wambel und Brackel führt die Tour  zum großen Hochwasserrückhaltebecken zwischen Kirchderner Graben und Dahlwiesenbach. Durch Streckenänderung im Mai  2021 wird  dann direkt am Dahlwiesenbach weiter gefahren bis zur Großsiedlung Scharnhorst-Ost , die ab 1965 gebaut wurde.

Copyrigt zu den Karten:  Map data © OpenStreetMap contributors (ODbL) Link: https://www.openstreetmap.org/

 

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Huckarde

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Scharnhorst klein

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Kleine Scharnhorst Tour - neue Führung am Kirchderner Graben

Kleine Scharnhorst Tour

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Aplerbeck

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https://dortmund.adfc.de/neuigkeit/aenderungen-in-stadtteiltouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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