ADFC-TourGuide-Seminar Dortmund, Refresh-Kurs

 

Refresh-Kurs für die Module G2 + G3.

Nächster Termin: Sa. 13. März 2021 10:00 - 17:00

Durchführung der Ausbildung nach Corona-Regeln

Ort: ADFC-GS, Graudenzer Straße 11, 44263 Dortmund

 

Die geführten Fahrradtouren des ADFC erfreuen sich großer Beliebtheit. Entscheidenden Anteil daran haben die Radtourenleitenden. Von ihnen sind Engagement, Kenntnisreichtum und Verantwortungsbewusstsein gefordert, um den Ansprüchen der radahrenden Mitglieder und Gäste an Tourenquantität und -qualität gerecht zu werden. Die ADFC-TourGuide-Seminare vermitteln Kenntnisse über Tourenplanung, Kartenkunde, Verkehrsregeln, Gruppenverhalten, Konfliktmanagement, Haftung- und Versicherungsfragen sowie das Verhalten bei Pannen und Unfällen.

Nach Absolvierung der hier angebotenen Module G2-G3 sowie dem Nachweis einer Erste-Hilfe-Kurs-Bescheinigung (nicht älter als drei Monate), können die Teilnehmenden das Zertifikat ADFC-TourGuide um 3 Jahre verlängern.

Leistungen:
Modul G2

  • Erfahrungsaustausch der Tourguides.
  • Kommunikation uns Gruppenleitung
  • Das Radtouren- und Veranstaltungsportal des ADFC

Modul G3

  • Recht und Haftung
  • Neues aus der StVO
  • Reiserecht

Der ADFC Dortmund führt die Tourguide Ausbildung unter Coronaregeln durch.
Die Schulung findet nur statt, wenn sich 5 Teilnehmer angemeldet haben.
Stühle, Tische, Türgriffe usw. werden vor der Ausbildung und jeden Morgen mit Desinfektionsmittel gereinigt.
Es dürfen sich maximal 6 Personen im Schulungsraum aufhalten, dadurch ist der Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet.
Das sind 5 Teilnehmende und der Ausbilder.
Getränke und Essen bzw. Gebäck wird nicht zur Verfügung gestellt, jeder Teilnehmer muss seine Verpflegung selber mitbringen oder kaufen.
Desinfektionsmittel steht im Schulungsraum.
Jede 3/4 Stunde wird eine Pause eingelegt, Aufenthalt im Freien bzw. anderen Raum, damit der Schulungsraum gründlich gelüftet wird.

Sollte in Dortmund zu diesem Zeitpunkt ein Hotspot für Corona sein, dann fällt der Kurs aus.
Für alle Interessenten gilt, bei geringem Verdacht auf eine Krankheit muss der Interessent absagen, bzw. der Kursleiter muss bei eigenem Verdacht den Kurs auch kurzfristig absagen.

 


https://dortmund.adfc.de/neuigkeit/adfc-tourguide-seminar-dortmund-refresh-kurs

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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